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White-Label vom Datingnetzwerk weiter erfolgreich

Erstellt am: 31.01.2008 von adol77dai51

Das White-Label-Konzept von www.datingnetzwerk.de ist weiterhin erfolgreich. Nach nunmehr 2 Jahren ist das Netzwerk auf ca. 175 Partner angewachsen und kann bald den 100.000 Besucher durch alle Partner begrüßen.

Im umsatzstarken Bereich der Singlebörsen ist das Konzept für interessierte Webmaster ein gelungener Einstieg, da auf eine perfektionierte Technik sowie eine prall gefüllte Datenbank von fast 250.000 User zugegriffen werden kann.

Diese Andockung geschieht zu günstigen Konditionen, da lediglich zum Start eine geringe SetUp-Gebühr zum Andockung an das System zu entrichten ist. Laufende Kosten gibt es nicht.

Das Konzept, welches durch das Team ebenfalls im Erotikbereich unter www.sexdatingnetzwerk.de implementiert wurde, weist alle gängigen Features und Funktionen der modernen Onlinedatingbranche  auf. Der Webmaster bekommt zum Start neben einfach strukturierten Anleitungen zum Einbau und Umbau des Systems viele nützliche Tipps und Tools an die Hand.

Im internen Bereich kann man neben alle Statistiken zu Besucherzahlen, Umsätzen etc. jederzeit auf eine Funktion zugreifen, so dass man alle Daten der rekrutierten User einsehen kann. Diese Daten können dann für weitere Werbemassnahmen etc. genutzt werden.

Ausserdem gibt es grafisch gelungene Werbemittel, die bereits mit enstprechendem Code versehen, sofort zur Bewerbung genutzt werden können.

Alles in allem ist das Projekt Datingnetzwerk sehr erfolgreich und sucht durch seine Individualität und Flexibilität in Grafik, System und Nutzung seines Gleichen.

Infos gibt es unter www.datingnetzwerk.de

Onlinemarketing boomte in 2007

Erstellt am: 31.01.2008 von tobi

Umsätze verdoppeln sich auf fast 1 Milliarde Euro

Noch nie wurde so viel auf Internetseiten geworben wie im Jahr 2007. Ob Banner am Bildschirmrand, Pop-ups, gesponserte Webseiten oder kurze Filme – die Umsätze mit grafischer Online-Werbung kletterten in Deutschland im vergangenen Jahr auf 976 Millionen Euro. Das ist ein Plus von 103 Prozent im Vergleich zu 2006 (480 Millionen Euro). Diese Zahlen sind das Ergebnis einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Thomson Media Control im Auftrag des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom).

Vor allem die Telekommunikationsanbieter und Internetplattformen haben den Markt im vergangenen Jahr getrieben. Sie gaben rund 223 Millionen Euro für grafische Online-Werbung aus. Auf dem zweiten Platz folgten Handels- und Versandhäuser, die 189 Millionen Euro investierten. Medien und Entertainmentanbieter (119 Millionen Euro), Banken und Finanzdienstleister (116 Millionen Euro) sowie Kfz-Firmen (89 Millionen Euro) vervollständigten die Top 5. Eine untergeordnete Rolle spielte die Online-Werbung hingegen für die Pharmaunternehmen. Ihre Ausgaben beliefen sich 2007 auf gerade einmal 6,5 Millionen Euro.

“Bemerkenswert ist, dass die Ausgaben für grafische Online-Werbung von Quartal zu Quartal ohne Unterbrechung zugenommen haben. Besonders stark waren die letzten drei Monate des vergangenen Jahres. Hier betrugen die Gesamtumsätze bereits 348 Millionen Euro”, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. Im ersten Quartal 2007 lag dieser Wert erst bei 174 Millionen Euro, im zweiten bei 207 Millionen Euro und im dritten bei 246 Millionen Euro.

Kennzahlen/Abrechnungsmodelle im Onlinemarketing

Erstellt am: 28.01.2008 von adol77dai51

Da ich oft mit Kunden zu tun habe, die zwar eine kapitalintensive Werbung fahren wollen, aber in dem Bereich nicht unbedingt affin sind, möchte ich hier einfach mal ein paar Kennzahlen und Abrechnungsmodelle im Onlinemarketing vorstellen:

KPIs - Key Performance Indicators:

TKP (CPM): Preis basierend auf der Zahl der AdImpressions (Banner-Einblendungen), die gebucht werden. Ein TKP (Tausend-Kontakt-Preis) von € 20 bedeutet, dass Sie € 20 bezahlen, wenn Ihre Anzeige (Banner etc.) 1.000 Mal eingeblendet wird. (CPM: Cost-per-Mille - „M” ist die römische Zahl für 1.000.).

Cost-per-click (CPC): Preis basierend auf der Anzahl an Clicks, die Ihre Anzeige erhält. Er wird auch als Pay-per-Click bezeichnet. Der CPC ist die gängige Verrechnungseinheit bei Suchmaschinen-Werbung (Keyword Advertising) und findet zunehmend auch zur Verrechnung von Banner-Schaltungen Verwendung.

Cost-per-Action (CPA, CPX): Preis basierend auf der Anzahl der Aktionen, die ein Werbemittel generiert. Diese Aktionen können z.B. Verkäufe, Downloads, Newsletter-Registrierungen etc. sein. Wird auch als Cost-per-Transaction bezeichnet. Die Bezeichnung CPA oder CPX kann auch Cost-per-Acquisition bedeuten.

Cost-per-Lead (CPL): Preis basierend auf der Anzahl an qualifizierten Neukunden-Anfragen, die Ihre Werbeschaltung erzielt hat. Die Abrrechnung erfolgt zB pro Besucher, der auf Ihre Anzeige clickt und zB ein Formular auf der Website erfolgreich ausfüllt.

Cost-per-Order (CPO): Preis, der auf der Anzahl an Bestellungen basiert, die aufgrund einer Werbeschaltung generiert werden. Wird auch als Pay-per-Transaction bezeichnet und wird hauptsächlich im Affiliate-Marketing verwendet.

CPO ist Gleichbedeutend mit: Cost-per-Sale (CPS): Preis basierend auf der Anzahl an Verkäufen, zu denen eine Werbeschaltung geführt hat. Da Besucher eine Webseite möglicherweise mehrere Male aufsuchen, bevor sie einen Kauf tätigen, können Cookies eingesetzt werden, um die Besuche von der Zielseite bis zum wirklichen Online-Kauf zu verfolgen. Dies wird auch als Cost-per-Acquisition oder Pay-per-Sale bezeichnet.

Linktausch

Erstellt am: 28.01.2008 von adol77dai51

In diversen Foren wird immer wieder Linktausch aus themenrelevanten Themen angeboten. Ich denke, dies ist eine gute Variante um alles ein wenig in die richtigen Bahnen zu lenken.  Viele werden sagen, dass es bei der Bestimmung des eigenen Pageranks bzw. bei der Positionierung in den gängigen SuMas nicht wirklich relevant und wohl eher nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Aber dennoch hat es durchaus positive Seiten:

1.)  Es ist zwar nur ein Backlink, aber es ist ein Backlink und die haben in gewissem Mass immer einen Effekt

2.)  Der Link ist auf einer anderen Seite präsent und kann somit für Besucher und evtl. auch eigene User oder Kunden führen

3.) auch wenn er zum Thema SEO nur einen klitzekleinen Beitrag leistet, so bringt er die eigene Seite ein Stück nach vorne…