Onlinedating boomt weiter
Erstellt am: 20.02.2008 von adol77dai51Rekordjahr für Internet-Singlebörsen in Deutschland
* Umsatz stieg 2007 um fast ein Drittel auf 85 Millionen Euro
* Prognose für dieses Jahr: Steigerung auf 103 Millionen Euro
* 6,3 Millionen Deutsche pro Monat auf Online-Partnersuche
[Online-Partnersuche] Berlin, 19. Februar 2008 - Singlebörsen im Internet sind immer gefragter.
Die Anbieter konnten ihren Umsatz im vergangenen Jahr um 29 Prozent steigern.
85 Millionen Euro gaben die Deutschen für die Online-Partnersuche aus.
Damit liegen Singlebörsen noch vor Musikdownloads.
Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit.
Grundlage ist eine aktuelle Erhebung des Marktforschungsinstituts Jupiter Research.
Für 2008 wird ein weiterer Anstieg auf 103 Millionen Euro erwartet.
Auch in anderen Ländern schätzen viele Menschen die Möglichkeiten
des Internets, um Wunschpartner anzusprechen: In Westeuropa steigt der Umsatz dieses Jahr
von 317 Millionen Euro auf voraussichtlich 393 Millionen Euro.
Rund 6,3 Millionen Deutsche besuchen derzeit pro Monat Online-Singlebörsen.
Das ergab eine Untersuchung des Marktforschungsinstituts Comscore für den BITKOM.
Europaweit werden die Angebote monatlich von 33,5 Millionen Internet-Nutzern aufgerufen.
Derzeit bieten viele Singlebörsen zwei Formen der
Mitgliedschaft an – eine kostenlose und eine gebührenpflichtige.
Wer nur ein eigenes Profil einstellen und die Profile anderer ansehen
möchte, muss dafür nichts zahlen. Anders sieht es aus, wenn jemand auch Nachrichten
verschicken und aktiv Kontakt aufnehmen will.
Google PageRank
Erstellt am: 12.02.2008 von tobi
Google PageRank - Definition, Geschichte und Entwicklung |
Die Grundidee des PageRank-Algorithmus ist, eingehende Links auf eine Internetseite als Empfehlung anzusehen. Je mehr Links auf eine Seite zeigen, desto wichtiger ist diese.
Die Skala des PageRank reicht von 0 bis 10, wobei der Wert 10 das obere Ende darstellt, und nur sehr wenige Internetseiten einen PageRank von 10 haben (in Deutschland gibt es keine einzige). Dabei erhält eine Seite durch viele eingehende Links einen höheren PageRank, und je höher der PageRank der Linkgebenden Seite ist, desto höher wird der Wert der Linkempfangenden Seite. Die Idee dahinter ist, dass ein Link (Empfehlung) von einer wichtigen Seite (höherer PageRank) mehr wert ist, als von einer Seite, die selbst einen niedrigen PageRank besitzt.
Das Konzept des PageRank wurde von Larry Page und Sergey Brin an der Stanford University entworfen und führte zur Gründung von Google durch die Beiden. Dabei wurden zunächst die Suchergebnisse fast ausschließlich aufgrund des PageRanks der gefundenen Seiten sortiert. Das stellte eine Revolution dar, da bis zu dieser Zeit Suchmaschinen die Internetseiten nur danach bewertet haben, wie häufig die Suchwörter im Text und in den Metatags vorkamen.
Der PageRank war also eine Neuerung, durch die Webmaster die Positionen ihrer Seiten in den Suchergebnissen nicht mehr so leicht manipulieren können sollten. Auf diese neuartige Bewertungsmethode ist auch der große Erfolg der Suchmaschine Google zurückzuführen, da sie für den Suchenden wesentlich relevantere Suchergebnisse lieferte, als andere Suchmaschinen.
Allerdings sollte sich herausstellen, dass dieses Bewertungssystem auch nicht als einziges Kriterium brauchbar ist, da durch Linktausch, Linkkauf und z.b. Einträge in Webkataloge der PageRank relativ leicht zu beeinflussen ist.
Der PageRank wird zwar noch für die Bewertung von Seiten durch Google verwendet, hat aber dabei nicht mehr dieses Gewicht wie früher. Inzwischen gibt Google an, dass die Sortierung der Suchergebnisse nach über 100 verschiedenen Bewertungskriterien durchgeführt wird, wobei aber der PageRank immer noch eine sehr wichtige Rolle spielt. Nachfolgend noch ein interessanter Link, um den PageRank einer Seite herauszufinden - PageRank Check .
Definitionen im Bereich Linkpopularität
Erstellt am: 12.02.2008 von tobiHallo.
Für alle Webmaster stellt sich am Anfang Ihres Portals die Frage, wie man das ganze pusht. Also werden in den ersten Wochen und Monaten Webkataloge in Nachtschichten gewälzt. Aber was genau macht man dort und was muß ich als Starter wissen ?? Hier ein paar Definitinen aus diesem Bereich:
Backlinks:
Backlinks (Rückverweis, Empfehlung) sind Links, die von einer anderen Internetseite auf Ihre Seite verweisen.
Backlinks sind neben der direkten Optimierung der Website (onpage Optimierung) ein maßgeblicher Erfolgsfaktor in der Suchmaschinenoptimierung (offpage Optimierung). Der Anteil der Backlinks wird von den Suchmaschinen als Indikator für die Popularität einer Website interpretiert und entsprechend im Ranking der Website im Suchergebnis berücksichtigt.
Linkpopularität
Links – ein zentraler Aspekt der Optimierung
Die Linkpopularität steht für das Maß an eingehenden Links einer Webseite. Je mehr eingehende Links eine Webseite besitzt, desto höher die Linkpopularität. Die Linkpopularität bezieht sich auf eine einzelne Seite, nicht auf eine Domain. Linkpopularität ist nicht exakt definiert und wird deshalb oft sowohl für die reine Anzahl von Links als auch für die Anzahl und Qualität von Links gebraucht. Hierbei wird Qualität auch sehr unterschiedlich definiert – thematisch oder/und anhand der Linkpopularität der verlinkenden Seite. Der PageRank-Algorithmus kann als eine Methode angesehen werden, ein wohldefiniertes Maß für die Linkpopularität anzugeben.
Alle modernen Suchmaschinen nutzen eine Form der Linkpopularität. Bei den meisten Suchmaschinen spielt dieser Wert eine zentrale Rolle - die Berechnung ist allerdings suchmaschinenabhängig. Es gibt viele Beispiele, die die Bedeutung der Linkpopularität eindrucksvoll demonstrieren. So liefert die Suchanfrage ‘click here’ bei Google als ersten Treffer die Seite zum Download des Acrobat Readers, ohne dass eines der beiden Wörter im Text erwähnt wird.
Unabhängig von der Suchmaschine und dem aktuellen Algorithmus, wirken sich zusätzliche eingehende Links in der Regel sehr positiv aus. Allerdings hängt der Effekt von der Qualität ab und die definieren die Suchmaschinen sehr unterschiedlich. So können folgende Faktoren – je nach Suchmaschine – eine Rolle spielen
- PageRank der verlinkenden Seite
- Ankertext
- Anzahl der Links auf der verlinkenden Seite
- Einseitige oder reziproke Links (d.h. der Link ist einseitig oder beidseitig)
- Thema der verlinkenden Seite
- Domainweiter oder einzelner Link
- ‘Autorität’ der verlinkenden Seite
- IP der Seiten (gleiche IP, gleiches Class-C Netz oder komplett unterschiedlich)
Die Liste stellt nur eine Auswahl an Faktoren dar. In der Praxis fließen weitere Faktoren in die Bewertung ein.
Interne Links / Externe Links
Interne Links (Links innerhalb der Domain) und externe Links (Links von anderen Domains) werden in der Regel im Ranking-Algorithmus unterschiedlich gehandhabt. Beide Verlinkungsarten spielen aber für das Ranking eine wichtige Rolle. Beide Arten von Links sollten Schlüsselwörter enthalten. Die effektivste Art Ankertext für Schlüsselwörter zu nutzen, hängt von der Suchmaschine und vom Algorithmus ab. So muss eine Verlinkung einer Seite mit ausschließlich einem einzigen Begriff nicht zwangsläufig das beste Ergebnis liefern.
Erhöhung der Linkpopularität
Die Erhöhung der Linkpopularität zu Verbesserung der Platzierung ist eine wichtige Maßnahme. Hierbei gibt es verschieden Möglichkeiten. Der Effekt beim direkten (reziproken) Tausch von Links, ist eher gering, normalerweise jedoch nicht negativ. Hierbei ist allerdings der Einzelfall zu betrachten. So kann sich ein Link zu einer aus dem Index ausgeschlossenen Webseite auch negativ auswirken. Wörtlich heißt es dazu bei Google: ‘Meiden Sie insbesondere Links zu Webspammern oder “schlechte Nachbarschaft” im Web, da Ihr eigenes Ranking durch solche Links negativ beeinflusst werden kann’. Daneben gibt es noch nicht-reziproke Linktauschprogramme. Hier werden die Seiten z.B. in Ketten oder Ringen verlinkt. Natürlich können auch Links gekauft werden, um die Linkpopularität zu steigern. Im Einzelfall kann dies sinnvoll sein, jedoch gilt es solche Angebote sehr sorgfältig zu prüfen, da der Kauf von Links schon zum dauerhaften Ausschluss aus dem Suchindex geführt hat. Linkfarmen und Linklisten sollten ebenfalls gemieden werden. Nahezu immer positiv sind Links von Verzeichnissen zu bewerten. Bei kostenpflichtigen Angeboten muss eine Kosten/Nutzen-Abschätzung stattfinden.
Analysieren Sie woher konkurrierende Seiten Ihre Links bekommen und prüfen Sie, ob die Möglichkeit besteht, auch einen Link zu Ihrer Seite hinzuzufügen.
Eingehende Links sollten nach Möglichkeit direkte Links sein, d.h. ohne Redirect und ohne ein rel=”nofollow” – Zusatz. Der Redirect kann zum Hijacking-Problem führen; ein nofollow verhindert - grob gesagt - die Erhöhung Ihrer Linkpopularität und bringt nur direkt Besucher auf Ihre Seite. Bei Gästebücher und Foren sind externe Links oft mit einem solchen Zusatz versehen, um das Spammen (d.h. das unerwünschte, massenhafte Verlinken externe Seiten zur Erhöhung der Linkpopularität) zu verhindern.
Beim Aufbau von Linkpopularität ist außerdem zu bedenken, dass einzelne Algorithmen auch die Verteilung und das Wachstum der eingehenden Links berücksichtigen.