Google: Wieder mehr Adword-Klicks im April
Erstellt am: 31.05.2008 von adol77dai51Der Abwärtsflug ist vorbei: Im April verzeichnete Google erstmals wieder deutlich mehr Klicks auf Keyword-Anzeigen als im Vorjahresmonat. Bei der Konkurrenz ist das nicht ganz so.
Aufatmen an der US-Börse: Der Stern von Google sinkt offenbar doch nicht. Nach einem kleinen Schwächeanfall erholte sich der Suchmaschinenprimus von seiner Klickratenmisere auf Google Adwords und zeigte der Welt seine Unabhängigkeit von der amerikanischen Wirtschaftsflaute: So stieg die Anzahl der Klicks auf bezahlte Keywords gegenüber April 2007 um 19,6 Prozent. Zum Vergleich: Im Januar konstatierte Comscore im Jahresvergleich ein Minus von 0,3 Prozent, im Februar und März nur schwache Zuwächse von 3,1 beziehungsweise 2,7 Prozent. Nicht ganz so glanzvoll indes sieht es bei der Konkurrenz aus: Yahoo verlor im April gegenüber dem Vorjahresmonat 4,4 Prozent, MSN gar neun Prozent.
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USA: Glänzendes Online-Werbejahr 2007
Erstellt am: 25.05.2008 von Apollo MediaDer wirtschaftlichen Rezession zum Trotz: Mit einem Gesamtumsatz von 21,2 Milliarden Dollar hat die Online-Werbebranche in den USA im Jahr 2007 einen neuen Rekord aufgestellt.
Die Online-Werbebranche bekam im vergangenen Jahr von der wirtschaftlichen Krise in den USA nichts zu spüren. Mit einem Gesamtumsatz von 21,2 Milliarden Dollar stellte sie Berechnungen des Internet Advertising Bureaus (IAB) und der Unternehmensberatung PriceWaterhouseCoopers zufolge einen neuen Rekord auf. Die Umsätze lagen 26 Prozent über denen des Vorjahres. Damit verzeichnete der Online-Werbemarkt das 13. Quartal in Folge Umsatzzuwächse.
Advertising.com verdrängt Google
Erstellt am: 21.05.2008 von adol77dai51Laut einer Studie erzielte das Online-Werbenetzwerk mit 78 Prozent die größte Reichweite in Deutschland – und überholte damit den Branchenriesen Google.
Das Online-Werbenetzwerk Advertising.com konnte im April erstmals Google von der Spitze des Reichweiten-Rankings in Deutschland verdrängen. Nach einer aktuellen Erhebung des Online-Marktforschungsunternehmens Nielsen//NetRatings besuchten im Monat April 2008 30,38 Millionen individuelle Internetnutzer (Unique User) die Websites des Advertising.com Netzwerks. Dies entspricht einer Reichweite von 78 Prozent und damit belegt Advertising.com den ersten Platz im Nielsen//NetRatings Ranking, gefolgt von Google mit 75 Prozent auf Platz 2 und eBay mit 48 Prozent auf Platz 3. Im Vormonat lag die Reichweite von Advertising.com noch bei 69,82 Prozent.
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6 gemeine Fehler beim Newsletter-Versand
Erstellt am: 20.05.2008 von adol77dai51Onlineshop-Betreiber sind mit einer Vielzahl schwer überschaubarer rechtlicher Anforderungen konfrontiert. Verstöße gegen gesetzliche Bestimmungen können negative Konsequenzen wie zum Beispiel ein Bußgeld, eine Abmahnung durch einen Konkurrenten, Verbände, Verbraucher- oder Wettbewerbszentralen oder eine Verlängerung des Widerrufsrechtes auslösen.
1. Datenschutzhinweise sind keine AGB
Der Kunde wird solche Hinweise zum Datenschutz nicht unter der Bezeichnung AGB erwarten. Fügen Sie deshalb einen ständig verfügbaren und aussagekräftigen Link namens „Datenschutz” auf die Datenschutzerklärung in den Shop ein.
2. Fehlender Hinweis auf Werbezwecke
Häufig findet sich in der Datenschutzerklärung der Hinweis, dass die Kundendaten ausschließlich zur Abwicklung des Kaufvertrages genutzt werden. Dies ist unzutreffend, wenn ein Newsletter abonniert werden kann. Denn dann wird die E-Mail-Adresse auch zu Marketing- und Werbezwecken genutzt. Dies muss in der Datenschutzerklärung zum Ausdruck kommen.
3. Fehlender Hinweis auf Bonitätsprüfung
Eine Bonitätsprüfung darf auch ohne Einwilligung bei berechtigtem Interesse durchgeführt werden, zum Beispiel wenn Sie in Vorleistung treten. Dann muss hierüber allerdings in der Datenschutzerklärung klar informiert werden. Besteht kein berechtigtes Interesse, weil die Lieferung zum Beispiel erst nach Vorkasse erfolgt, ist eine ausdrückliche Einwilligung („Opt-In“) des Kunden erforderlich.
4. Name ist für Newsletteranmeldung nicht notwendig
Die obligatorische Abfrage eines realen Namens bei Bestellung eines Newsletters verstößt gegen das Prinzip der Datenvermeidung. Die Namensangabe sollte daher nur optional sein.
5. Besonderheiten bei Newsletter-Versand
Wollen Sie einen Newsletter an Ihre Bestandskunden versenden? Dieser darf (nach deutschem Recht) zwar auch ohne Einwilligung verschickt werden, jedoch nur, wenn für eigene ähnliche Produkte geworben, der Kunde schon bei Erhebung der Adresse auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen wird und weitere Voraussetzungen erfüllt sind. Wir empfehlen, stets eine aktive Einwilligung einzuholen.
6. Pflichtinformationen bei der Anmeldung zum Newsletter
Bei der Nutzung seiner E-Mail-Adresse zu Werbezwecken (Newsletter-Abonnement) müssen Sie den Abonnenten schon vor Einholung seiner Einwilligung („Anmeldung“) auf die Widerrufsmöglichkeit mit Wirkung für die Zukunft („Abbestellen“) hinweisen. Klären Sie also bei der Anmeldung zum Newsletter auf dem Eingabeformular im Bestellverlauf über die Widerrufsmöglichkeit auf, zum Beispiel durch den Hinweis „Abmeldung jederzeit möglich”.
Quelle: http://www.internetworld.de
Preisverfall für Display-Ads
Erstellt am: 20.05.2008 von adol77dai51Von März auf April sanken die Preise für Display-Ads in den USA um 23 Prozent, ermittelte der Technologieanbieter PubMatic.
Online-Publisher in den USA bekommen für ihre Werbeplätze immer weniger Geld. Das berichtet die “New York Times”. Einer Studie des Technologieanbieters PubMatic zufolge sanken die Preise, die in Online-Werbenetzwerken für Bannerplätze bezahlt werden, von März bis April dieses Jahres um 23 Prozent - eine Folge der wirtschaftlichen Rezession im Land. Die sinkenden Preise können bei vielen Publishern offenbar auch nicht durch eine insgesamt gestiegene Nachfrage nach Online-Werbung kompensiert werden. Beim Online-Portal AOL brach der Umsatz mit Display-Ads im ersten Quartal 2008 gegenüber dem Vorjahresquartal um 19 Prozent ein. Konstante Preise indes verzeichnen die Suchmaschinenvermarketer, allen voran Google. Und selbst Yahoo überraschte die Analysten mit einem höchst positiven ersten Quartal und Umsätzen, die neun Prozent über denen des Vorjahres lagen.
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So optimiert man Landingpages für Adwords
Erstellt am: 17.05.2008 von McMediaDas @web-Blog hat sechs Faktoren zusammengestellt, die die Ladezeiten beschleunigen.
Seit dem 9. Mai berücksichtigt der Suchmaschinenprimus Google die Ladezeiten für Landeseiten von Adwords Werbung als Qualitätsfaktor. Das @web Suchmaschinen Weblog hat sechs Faktoren zusammengefasst, die die Ladezeit beeinträchtigen:
1. Mehrsekündiger Meta-Refresh: Weiterleitung auf Null Sekunden ändern
2. Langsame Weiterleitungen. Es wird empfohlen die Dauer der Weiterleitung mit Fiddler zu messen
3. Mehrfache Weiterleitungen: Es sollte nicht mehr als eine Weiterleitung verwendet werden
4. Interstitielle Seiten, die einige Sekunden warten bis sie weiterleiten, sollten entfernt werden
5. Langsame Server: Es wird empfohlen Google Webmastertools zu verwenden um zu prüfen wie lange es dauert, Ihre Website aufzurufen. Dort wird unter Tools - Crawling Geschwindigkeit in grafischer Form der Verlauf über mehrere Monate für die durchschnittliche Ladezeit in Millisekunden vermittelt.
6. Umfangreiche Seiten sollten mit gzip oder deflate komprimiert werden
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Social Networks schlampen bei zielgenauer Werbung
Erstellt am: 17.05.2008 von McMediaDie meisten Mitglieder von Social Communities haben nicht das Gefühl, dass die eingeblendete Werbung auf ihre Interessen abgestimmt ist, ergab eine Studie.
Die Mehrheit aller Anzeigen, die in Social Networks eingeblendet wird, hat für die adressierte Zielgruppe keine Relevanz. Das ergab eine Studie des amerikanischen Online-Marketing-Dienstleisters Prospectiv. Sechs von zehn befragten Mitgliedern von Social Networks sahen in den eingeblendeten Anzeigen nur wenig Relevanz für sich, weitere 29 Prozent beurteilten die Werbeformate als gänzlich irrelevant für sich. Dabei wären die Umfragteilnehmer durchaus willig, auf Werbeangebote zu reagieren: 60 Prozent würden Rabattmarken für Produkte akzeptieren, die sie ohnehin kaufen, weitere 24 Prozent würden gerne Newslettern mit Informationen und Promoaktionen ihrer Lieblingsmarken erhalten.
Quelle: http://www.internetworld.de
5 Gründe, warum Fachhändler im Internet scheitern
Erstellt am: 14.05.2008 von BloggerZunehmend merken wir, dass stationäre Fachhändler in einer zweiten Welle ins Internet wollen. Sportartikelhändler, Spielwarengeschäfte, Schreibwarenhändler und andere klassische Ladenbesitzer sind häufig im ersten Versuch gescheitert und wagen jetzt den zweiten Anlauf. Die Analyse, um das bisherige Scheitern zu durchleuchten, ist häufig erschreckend.
1. Fehlende Ernsthaftigkeit
In vielen Fällen ist der Azubi Shopentwickler und Shopmanager. Günstig und einfach wurde das komplette Projekt an den Mitarbeiter weiter geschoben, der sich durch eine Mitgliedschaft bei StudieVZ oder Lokalisten als vermeintlich am fachkundigsten auswies. Ohne Konzept, Strategie, Zeitaufwand und vor allem ohne Kosten wurde häufig der Online-Shop ins Web gestellt.
In anderen Fällen haben die Fachhändler 30.000 € und mehr an eine Agentur bezahlt, die sich um alles Gedanken machen sollte. Das Ergebnis: Kein Konzept, keine Strategie, kein Plan, aber eine optisch sehr ansprechende Seite, die letztendlich aber kein User je besuchte.
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2. Falsche Shoptechnologie
Bereits bei der Auswahl der Shopsoftware passieren die ersten Fehler. Natürlich kann jeder Hersteller auf erfolgreiche Beispielshops verweisen – aber Aufwand und Folgekosten können bei einer falschen Shopwahl enorm sein. Sowohl zu kleine Systeme als auch zu teuere und komplexe Systeme sind im Einsatz. Vom Start mit einer 9,90 Euro Software aus der Box bis zum großen Versandhändler ist es ein weiter Weg und individuelle Schnittstellen zu Backendsystemen können den Ausflug schnell teuer machen.
Höchst komplexe Enterprise Systeme mit Schnittstellen in alle Bereiche des Unternehmens sind im Einstieg extrem teuer und haben den Shopbetreiber häufig an die Grenzen des finanziell machbaren gebracht. Gespart wurde anschließend an Marketing, Personal und Weiterentwicklung.
3. Fehlende Sortimentspolitik
Was im Laden der Renner ist, kann im Shop der Penner sein. Ein Online-Shop benötigt eine andere Sortimentspolitik als der stationäre Shop. Häufig wurde das komplette Sortiment ins Web gestellt. Die Folge: Amazon, Otto und Quelle sind die größten Wettbewerber. Außerdem wird die Suchmaschinenoptimierung schwieriger und aufwändiger, die Produktpflege aufwändig und die Ansprache der Zielgruppen komplex.
Idealerweise konzentriert sich der Fachhändler auf eine kleine Nische, die er perfekt besetzen kann. Dies kann eine Produktgruppe aus seinem Sortiment sein, für die er gute Konditionen, eine umfangreiches Fachwissen oder andere Vorteile hat.
4. Falsche Preisstrategie
Was ist der Vorteil Ihres Shops: „Wir sind die billigsten“. Ein Argument, das natürlich beim Kunden zählt aber nicht unbedingt die cleverste Strategie ist. Täglich eröffnen neue Shops, die billig sein wollen. Im Vorteil sind diejenigen, die ohne Mitarbeiter und Infrastruktur die Ware vom Großhändler zum Endverbraucher weiter schieben. Ein Fachhändler hat hohe Kosten und wird langfristig seine Schwierigkeiten haben.
5. Vorteile werden nicht erkannt
Bereits in der ersten Konzeptionsphase muss in einer Analyse deutlich gemacht werden, wo die Stärken liegen. Stationär ist der Fachhändler oft auf lokaler Ebene Monopolist und hat sich dadurch ein gutes Geschäft aufgebaut. Im Internet ist der Markt transparent und wirkliche Verkaufsvorteile müssen deutlich gemacht werden.
Fachhändler erkennen dabei häufig Ihre Vorteile nicht. Verfügbare Ware, schnelle Lieferzeit, kompetente Mitarbeiter, Reparatur-Service etc… können Fachhändler leichter bieten als branchenfremde Shop-Gründer.
Wenn Sie jetzt wieder Ideen schmieden einen eigenen Shop zu eröffnen – legen Sie Ihre Stärken zurecht, versuchen Sie die Risiken und Ihre Schwächen zu erkennen, denn nicht nur die Chancen machen einen Shop erfolgreich.