Market-Blog.de - Internet Marketing Blog

Onlinemarketing von Rezessionsängsten unbeeindruckt

Erstellt am: 31.07.2008 von adol77dai51

Trotz oder gerade wegen der schlechten Konjunkturdaten möchten viele Marketing-Experten mehr in digitales Marketing investieren. Ein Abschwung ist hier nicht in Sicht.

75 Prozent der US-Marketing-Fachleute gehen davon aus, dass die Ausgaben für digitales Marketing im nächsten Jahr steigen werden. Dies fand eine von PRWeek in Auftrag gegebene Umfrage in Zusammenarbeit mit der PR-Agentur Manning, Salvage & Lee (MS&L) heraus. 21 Prozent der Befragten erwarten eine Stagnation der Ausgaben im Online-Sektor, nur vier Prozent sehen die Investitionen im nächsten Jahr rückläufig.

Laut Mark Hass von MS&L sei digitales Marketing vor allem wegen seiner messbaren, starken Resultate und seiner Kalkulierbarkeit bei Investitionen beliebt. Werbung und PR hingegen seien konjunktursensibler, hier fehle es an objektiven Daten. Konkret nach den Werbeausgaben befragt äußern sich die Experten allerdings skeptischer. Hier gehen nur 33 Prozent von einer Steigerung der Budgets aus, 48 Prozent sehen eine Stagnation, immerhin 20 Prozent prognostizieren eine Kürzung. Gerade bei den Werbeausgaben würden 35 Prozent der Befragten auch am ehesten sparen. 29 Prozent würden Ausgaben beim Point-of-Sale-Marketing und jeweils 16 Prozent bei den PR-Ausgaben sowie dem Direkt-Marketing reduzieren.

Web 2.0 und nutzergenerierte Inhalte werden, im Vergleich zum Vorjahr mit deutlichem Zuwachs, von 28 Prozent der Marketing-Experten als Top-Priorität auf die Interessenliste gesetzt. 68 Prozent gehen von einer Steigerung des Markenbewusstseins durch Web 2.0-Anwendungen aus, 60 Prozent möchten durch sie als Innovationsträger wahrgenommen werden. 43 Prozent gehen von einer direkten Wirkung der nutzergenierten Inhalte auf den ROI aus. PR-Unternehmen müssen hier also die Initiative ergreifen, um ihren Wert in der digitalen Welt zu zeigen, so Mark Hass abschließend.

Wie Online-Werbung in Multimedia-Kampagnen wirkt

Erstellt am: 31.07.2008 von adol77dai51

Welchen Stellenwert hat Online-Werbung im Medien-Mix der Werbeanzeigen? In einer kostenlosen Studie wurde Werbung aus TV, Zeitschriften, Tageszeitungen und Online-Werbung verglichen.

Um die größtmögliche Aufmerksamkeit zu erzielen, muss ein möglichst optimaler Medien-Mix gefunden werden. Doch auf welches Medium sollte man vorrangig setzen? Das Druck- und Verlagshaus Gruner+Jahr hat in einer umfassenden und kostenlosen Studie die verschiedenen Werbe-Medien durchleuchtet und hält auf seiner Website noch zahlreiche Zusatzinformationen zum Thema bereit. In den Ergebnissen der Studie kann jedes Medium, also TV, Zeitschriften, Tageszeitungen und Online, einzeln betrachtet und/oder mit den anderen Medien verglichen werden.

Laut den Analysten steigert Online-Werbung eindrücklich die Lautstärke und die Markenbekanntheit einer Kampagne. Wer online wirbt, wird stärker wahrgenommen. Besonders bei preisgünstigen und schnell abverkaufbaren Produkten, sogenannten Fast-Moving-Products, erzeugt Online-Werbung eine um 60 Prozent höhere Aufmerksamkeit. Online-Werbung kann Marken erschaffen und etablieren, besonders wenn die Seiten, auf denen geworben wird, eine hohe Affinität zum Produkt besitzen.

Bei allen Vorteilen, die Online-Werbung offenbart, sollten andere Werbemedien jedoch keinesfalls vernachlässigt werden. Frank Vogel von Gruner+Jahr erläutert dazu, dass Online-Nutzer im Grunde Multimedia-Nutzer seien und alle Medien vergleichsweise stärker nutzten. Jeder Online-Werbekontakt sei daher auch ein wirkungsverstärkender Kontakt für andere Medien.

Quelle:  http://www.ecin.de

Adsense optimieren - im Sinne der Besucher

Erstellt am: 18.07.2008 von Marcel

Publisher sind ständig darauf bedacht mit den eingesetzten Werbemitteln einen möglichst hohen TKP zu erreichen. Was bei TKP-Kampagnen nur im voraus durch geschickte Verhandlungen erreicht werden kann, bietet bei Partnerprogrammen und contextsensitiven Werbemitteln wie Adsense deutlich mehr Spielraum nach oben, aber auch nach unten. Schließlich hängt der Erfolg hierbei maßgeblich von der Klickrate und der Qualität der Klicks ab, die dauerhaft gesteigert werden kann, indem man diese Werbung im Sinne der Nutzer optimiert. Was ist damit gemeint?

Adsense nachhaltig optimieren

Es fällt auf, dass viele Portalbetreiber auf eine möglichst hohe Klickrate optimieren. Dies hat zur Folge, dass viele Anzeigen noch vor den eigentlichen Inhalten platziert werden. Sind diese ideal ausgerichtet und eingebunden, so wird diese Anzeige eine gute CTR aufweisen. Über die Qualität der Klicks wird damit jedoch keine Aussage getroffen. Schließlich wird dem Besucher außer einer Anzeige keine Alternative angeboten, ohne, dass dieser scrollen muss. Die Klickrate stimmt, die Qualität kann unter Umständen stark abnehmen.
Daraus resultieren niedrigere CPCs oder eine Neubewertung auf Grund mangelnder Leads und Sales - wie vor wenigen Monaten beim eBay RelevanceAd und Affilimatch passiert.

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Onlinedating boomt - Datingnetzwerk.de im richtigen Teich

Erstellt am: 10.07.2008 von adol77dai51

Die Deutschen geben für Internet-Kontaktbörsen mehr Geld aus als für Musikdownloads - und hoffen, online den passenden Partner zu finden. Doch eine Studie zeigt: Es sind gering gebildete Männer und gut gebildete Frauen, die überdurchschnittlich häufig im Netz ihr Glück suchen.

Mühsam war die Partnersuche, als es noch kein Internet gab: Verstohlen standen Singles auf Fisch-sucht-Fahrrad-Partys, steckten sich verschämt Nummern in der U-Bahn zu oder wühlten sich durch Kleinanzeigen, die in wenigen Zeilen viel versprachen - und dann doch nichts hielten.

Heute klickt sich der moderne Single bequem durch den Beziehungsmarkt. Nach Angaben des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) besuchen derzeit 6,3 Millionen Deutsche pro Monat eine Partner-Börse im Netz. 2700 solcher Portale zählt eine Studie allein im deutschsprachigen Raum. Die Einsamkeit der Singles ist für sie lohnendes Geschäft: 85 Millionen Euro gaben die Deutschen 2007 für die Partnervermittlung im Internet aus - mehr als für Musikdownloads.

Jetzt haben Sozialwissenschaftler der Uni Bamberg untersucht, wer die Nutzer der Kontaktbörsen im Netz sind. Es zeigte sich: In den Singlebörsen tummeln sich vor allem junge Partnersuchende Anfang 30, zwei Drittel von ihnen sind Männer.

Was die Forscher überraschte: Verglichen mit den übrigen Internet-Nutzern sind die “Online-Dater” weniger gebildet, Männer mit Hauptschulabschluss überrepräsentiert. Bei den Frauen ist es andersherum. Zwar klicken sich auch Single-Damen mit niedriger Bildung häufig durch die Profile möglicher Partner, doch gerade Frauen mit Abitur suchen ihr Beziehungsglück überdurchschnittlich oft im Netz.

Passt online, was offline nicht passt?

Was treibt ausgerechnet Männer mit Hauptschulabschluss und Frauen mit Abitur verstärkt zur Partnersuche ins Netz? Die Wissenschaftler erklären sich das Phänomen mit den jeweiligen Problemen auf dem traditionellen Heiratsmarkt: “Das Bildungsniveau der Frauen ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen”, erklärt der Bamberger Wissenschaftler Jan Skopek, damit habe sich der Marktwert von Männern mit geringer Bildung verschlechtert.

Frauen mit höherer Bildung wiederum hätten es schwer, jemanden zu finden, der ihren gestiegenen “bildungsspezifischen Partneransprüchen” genüge. Denn höhere Bildung erhöht für Frauen zwar die Chancen auf dem Arbeits-, nicht jedoch auf dem Beziehungsmarkt. Nach wie vor heiratet zwar der Bank-Manager gern die Sekretärin, die Oberärztin jedoch selten den Krankenpfleger.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,564512,00.html

10 gute Gründe für den Einsatz von Public Relations

Erstellt am: 10.07.2008 von adol77dai51

1. Gewinnen Sie effizient neue Kunden
Als fester Bestandteil im Marketingmix stellt Pressearbeit eine außergewöhnlich effektive Methode dar, potentielle Kunden auf Ihr Angebot aufmerksam zu machen. Selbst wenn nur ein paar Zeitungen und Magazine darüber berichten, erreichen Sie damit hunderttausende von Lesern.

Welche Auswirkungen das auf Ihren Umsatz haben kann, entnehmen Sie bitte der wissenschaftlichen Fallstudie “Der Einfluss von PR auf das Kaufverhalten”. Die Studie umfasst 5 Seiten und ist leicht verständlich geschrieben.

Eine Studie von Forrester Research hat zudem ergeben, dass Pressearbeit um ca. 21% effektiver als Printwerbung und um ca. 46% effektiver als der Einsatz von Werbebannern ist. Speziell bei der Bekanntmachung von Internetauftritten.
Nach einer Statistik des Online-Kunsthändlers Art.com liegt der reelle Effizienzgewinn von Pressearbeit gegenüber Printwerbung sogar bei 1160%. Lust auf einen eigenen Versuch?

2. Positionieren Sie sich am Markt
Wie bekannt ist Ihr Unternehmen? Wissen potentielle Kunden um Ihre Stärken?
Gerade mittelständische Unternehmen sind in der Branche oft nicht bekannt, gleichzeitig aber einem besonders harten Wettbewerb ausgesetzt. Keine idealen Voraussetzungen.
Setzen Sie sich mit Hilfe durchdachter PR von Mitbewerbern ab: Positionieren Sie sich sichtbar, machen Sie Kunden auf sich aufmerksam und gewinnen Sie deren Vertrauen.

3. Vermeiden Sie Streuverluste
Auch wenn Sie über eine ausgefeilte Mediaplanung verfügen: Erreichen Sie mit Ihren Anzeigen wirklich die gewünschte Zielgruppe?
Diese Frage stellt sich bei guter Pressearbeit nicht: Ein Artikel wird vom zuständigen Redakteur nur dann veröffentlicht, wenn er dem Interesse der Leser entspricht - und dort platziert, wo er thematisch am besten ins Heft passt.
Ihre Pressemitteilung erreicht mit prdienst.de genau die Leser, die Sie gerne ansprechen möchten.

4. Erhöhen Sie Ihre Besucherzahlen
Sie haben eine Website mit viel Service und tollen Angeboten? Machen Sie darauf aufmerksam! Davon ausgehend, dass Sie momentan nicht über wenigstens 100.000 EUR für eine größere Werbekampagne verfügen, werden Ihre Besucherzahlen nur dann spürbar in die Höhe gehen können, wenn darüber in den Medien berichtet wird.

5. Gewinnen Sie an Glaubwürdigkeit
Bieten Anzeigenflächen ausreichend Platz, um Produktvorteile umfassend darzustellen? Gilt Werbung als objektiv und besonders glaubwürdig? Wohl kaum. Daher kann Werbung potentielle Kunden zwar auf ein Produkt aufmerksam machen, sie aber nur selten auch davon überzeugen.
Ein redaktioneller Beitrag transportiert umfassendere Informationen und verfügt über wesentlich mehr Glaubwürdigkeit als eine Anzeige. Erst dadurch, dass unbestechliche Redakteure sich Ihren positiven Produktaussagen anschließen, gewinnen Sie zunehmend das Vertrauen der Konsumenten.

6. Werden Sie zum kompetenten Partner für die Presse
Die Medien sind Meinungsmacher: sie krönen wenige Angebote zu Top-Sites, erklären andere zu Flop-Sites und ignorieren den Rest. Mit professioneller Pressearbeit können Sie diese Macht über den Konsumenten für Ihren Erfolg nutzen. Im Gegenzug erwarten die Medien von Ihnen allerdings entsprechend gut aufbereitete Informationen und kompetente Betreuung.
Ob beim Texten Ihrer Pressemitteilungen, dem persönlichen Kontakt mit Journalisten oder dem Einrichten Ihres Online-Pressebereiches - mit professioneller Hilfe von prdienst.de werden Sie den Anforderungen der Journalisten gerecht.

7. Schnell und flexibel reagieren
Ob es um den neuen Internetauftritt Ihres Unternehmens, die Ankündigung zukünftiger Kooperationen oder die Richtigstellung entstandener Gerüchte geht: Mit professioneller PR steht Ihnen ein einmaliges Instrument zur Verfügung, mit dem Sie schnell und flexibel auf kurzfristige Entwicklungen reagieren können. (Mit prdienst.de sowohl online als auch offline kein Problem.)

8. Werben Sie mit dem Erfolg Ihrer PR
In den Medien veröffentlichte Beiträge über Ihr Angebot eignen sich hervorragend für den Einsatz als Marketinginstrument: Stellen Sie diese Beiträge auf Ihrer Webseite zur Schau und schaffen Sie somit bei Kunden und Besuchern zusätzliches Vertrauen in Ihre Angebote. Oder übernehmen Sie positive Testergebnisse in die Motive Ihre Anzeigenkampagne.
Soweit wir wissen ist prdienst.de in seinem Marktsegment übrigens der einzige Anbieter, der die Medien grundsätzlich auf Veröffentlichungen beobachten lässt und seinen Kunden einen weitgehend lückenlosen Pressespiegel zur Verfügung stellen kann.

9. Bezahlung nur bei nachweisbarem Erfolg
In der Werbung existieren inzwischen einige wenige Möglichkeiten zur erfolgsabhängigen Zahlung von Werbeleistung (pay per click, pay per sale, pay per lead usw.). Im Bereich der PR ist dies bisher unvorstellbar gewesen.
prdienst.de ist der erste und bislang einzige Anbieter, der eine zu 100% erfolgsabhängige Honorierung seiner professionellen Dienste anbietet. Es gibt keine vergleichbare Möglichkeit, ein so großes Kundenpotential auf Erfolgsbasis anzusprechen!

10. Geringe Kosten - große Wirkung
Anzeigen in auflagenstarken Magazinen und Zeitungen kosten in erster Linie viel Geld. Über die große Wirkung lässt sich streiten.
Pressearbeit durch prdienst.de bietet über Monate hinweg die Chance auf Veröffentlichungen und Berichte in den unterschiedlichsten Medien. Zum Preis einer einzigen achtelseitigen s/w-Anzeige in einer Computerzeitschrift.
Errechnen Sie jetzt mit unserem Umsatz-Kalkulator, welche Umsatzsteigerung Ihnen mit Pressearbeit durch prdienst.de möglich ist.

Quelle: http://www.prdienst.de

Studie: Jeder achte liest E-Mails auf dem Handy

Erstellt am: 07.07.2008 von adol77dai51

Das Mobiltelefon entwickelt sich mehr und mehr zum Multimediagerät; Internet-Funktionen werden aber immer noch eher verhalten angenommen.

Das beliebteste Handy-Feature ist – nach der Telefonie – die Kurznachricht. Mehr als jeder zweite verschickt SMS mit seinem Mobiltelefon. Dies ergab eine repräsentative Studie der Aris Umfrageforschung im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Ganz weit vorne in der Gunst der Mobiltelefonierer sind außerdem die Adressbuchfunktion (48 Prozent) und die Kamera (40 Prozent). Mehr als jeder Dritte lässt sich von seinem Handy wecken oder nutzt es als Kalender, jeder Fünfte hört mit dem Handy Musik. Erst auf Platz neun und zehn der Top Ten der Handy-Features finden sich indes mit der E-Mail-Nutzung Funktionen aus dem Internetbereich. Das mobile Surfen schaffte es nicht unter die beliebtesten Funktionen.

Die Funktionen zum kurzen und knappen Kommunizieren sind vor allem bei Männern beliebt. Sowohl bei SMS als auch beim Empfang und Senden von E-Mails ist ihr Anteil an den Nutzern höher als bei den Frauen. Geschlechtergleichstand gibt es dafür unter anderem beim Fotografieren oder bei der Wecker- und Kalenderfunktion.